
10.04.2011 Schneller Ausstieg aus Atomenergie ist möglich
Entgegen den Behauptungen der Atomindustrie ist ein schneller Ausstieg aus der Kernkraft möglich. Dies zeigt eine Studie des Ökoinstituts e.V. mit Sitz in Berlin. Das Institut widerlegt auch die Behauptung, dass der Verzicht auf Atomenergie die Strompreise in die Höhe treiben würde.
25.06.2011 Sonderparteitag stimmt Ausstiegsgesetz der Bundesregierung zu.
Nach z.T. kontroversen aber fairen Diskussionen hat sich die Mehrheit der Delegierten auf dem Sonderparteitag für einen raschen Atomausstieg, spätestens bis 2022, ausgesprochen. Damit sind die Delegierten den Vorstellungen des Bundesvorstandes gefolgt.
Unser ganzes Mitgefühl gilt den betroffenen Menschen in Japan.
Viele Menschen, die das Unglück überlebt haben, oder die wegen der atomaren Verseuchungsgefahr evakuiert werden mussten, benötigen finanzielle Unterstützung. Wie Sie mithelfen wollen, wenigstens die finanzielle Not der Betroffenen zu lindern , können Sie hier erfahren.
18.03.2011 Die häufigsten (falschen) Argumente gegen den Atomausstieg
Weil den Atombefürwortern die Argumente ausgehen, arbeiten sie teilweise mit falschen Argumenten. Warum die Argumente gegen den Atomausstieg falsch sind, können Sie hier nachlesen.
17.03.2011 Stromwechselkampagne
Untersteller: "Nach den verheerenden Ereignissen in Japan Mappus und AKW-Betreibern die Rote Karte zeigen“. Welche Vorteile die Umstellung auf Öko-Strom für Sie bringt, erfahren Sie hier. Wie sie ihren Strom jetzt auf Öko-Strom umstellen können, erfahren Sie hier.
In Baden-Württemberg gibt es besonders viele Bio-Bauern. Nicht nur für sie wäre der Anbau genmanipulierten Saatgutes eine Katastrophe. Auch für die VerbraucherInnen fordern wir eine gentechnikfreie Landwirtschaft: Kein Ausbau und keine Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf Flächen oder durch Institutionen des Landes, Gentechnikfreiheit auch beim Zeichen „Geprüfte Qualität aus Baden-Württemberg“, rechtlicher Schutz für gentechnikfreie Regionen, Transparenz und schnelles Durchgreifen bei Saatgutverunreinigungen.
Wir Grüne sehen im Klimaschutz eine der größten gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen und wollen die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 % reduzieren. Eine Grüne Energiewende steht für eine Energieversorgung, die dem Klimaschutz ebenso gerecht wird wie der Versorgungssicherheit. Deshalb fordern wir:
Ausstieg aus der Atomkraft und keine Laufzeitverlängerung der AKWs.
Keinen Neubau von Kohlekraftwerken, sondern Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung.
Deckung von 40 % des Strombedarfs bis 2020 durch erneuerbare Energien. Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren sowie Anreize zur Senkung des Energieverbrauchs bis 2020 um 20 %.







